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Meine alternden Freunde! Ja, wir wissen es. Die demographische Entwicklung in Deutschland (und anderswo) lässt erahnen, wie im Jahre 2020 „die Jungen“ (30-49 Jahre) und „die Alten“(50-64 Jahre) zahlenmäßig gleichauf sein werden (Quelle stat. Bundesamt), wo sie jetzt im gesunden 50%/30% Verhältnis liegen. Die ganz Jungen (20-29) sind quasi gleichverteilt. Was das für uns bedeutet? Nicht nur Seniorenmarketing sollte auf dem Studenplan stehen sondern auch der „Age Explorer“. Das ist mein persönliches Fundstück der Woche: http://www.mhmc.de/HTML/das_system.html . Er simuliert das Wahrnehmungserlebnis unser Omis und Opis, um Unternehmen endlich (!) begreiflich zu machen, dass neue Produkte/Dienstleistungen her müssen, die den Bedürfnissen dieser wachsenden und nicht gerade mittellosen Zielguppe gerecht werden. Find ich toll! Ich würde das Aging-Cape auch gerne mal überwerfen.
Und wie soll man sie eigentlich nennen, die neue Zielgruppe? Ich habe herzlich gelacht bei dieser Umfrage: http://www.seniorenmarkt.de/cgi-bin/lp/lp.cgi?file=themen/t15/namesenioren.htm. Mein persönlicher Favorit: „AA-Agile Alte“. Oma, Opa, was sagt ihr dazu? Eine Mikro-umfrage.
Grüße von down under
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